Birnen-Gorgonzola-Ravioli in Salbeibutter


Zutaten: (für 3 Personen)

125 g Mehl
125 g Hartweizengrieß
1 Ei
Wasser
2 Williams Christ Birnen (Konserve)
50 g Gorgonzola
3 EL Ricotta
3 TL Salbei
3 EL Butter
Öl
Salz und Pfeffer

Die Inspiration für dieses Rezept war ein Besuch beim Italiener. Da ich noch keine Nudelmaschine habe, habe ich das Rezept letzte Woche in meiner Heimat ausprobiert. Ich werde mir definitiv eine eigene Nudelmaschine anschaffen, weil Nudeln frisch zubereitet am besten schmecken. Die Birnen-Gorgonzola-Ravioli in Salbeibutter eignen sich als Hauptgericht oder auch in kleinerer Portion als Vorspeise. Ich habe aus dem Teig ca. 24 Ravioli rausbekommen.

Als erstes werden für den Nudelteig mit Knethaken das Mehl, der Hartweizengrieß und das Ei geknetet. Wenn die Zutaten zu Streuseln verknetet sind, wird nach und nach Wasser zugegeben, bis kein Grieß mehr zu erkennen ist. Der Teig sollte aber immer noch recht trocken und streuselig sein. Dann den Teig mit der Hand zu einer Kugel formen und für mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. 
Während der Teig ruht, werden für die Füllung die Birnen in kleine Würfel geschnitten und in Öl angebraten. Wenn die Birnen weich sind, wird der Herd ausgeschaltet und der Gorgonzola und der Ricotta zu den Birnen gegeben. Wenn alles leicht geschmolzen ist, wird die Füllung mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Dann den Teig in vier gleich große Teile teilen und anschließend durch die Nudelmaschine ziehen. Der Teig kann dabei beim ersten Durchziehen reißen, dies ist normal. Den Teig ca. zehnmal durch die Maschine ziehen und dann die Maschine eine Stufe enger stellen, bis man durch den Teig den Schatten der Hand erkennen kann.
Dann werden Kreise mit einem mittelgroßen Glas oder einer runden Plätzchenform aus dem Teig gestochen. Nun einen halben EL Füllung auf dem Teigkreis geben, den Rand befeuchten und einen weiteren Teigkreis drauflegen. Die Ränder am besten mit einer Gabel festdrücken. Die Ravioli müssen für drei Minuten in kochendem Salzwasser gegart werden. In der Zwischenzeit wird in der Pfanne, in der auch die Füllung gemacht wurde, die Butter zerlassen und der Salbei hinzugegeben. Die Ravioli werden mit der Butter beträufelt serviert.

Kommentare:

  1. Tolle Füllung für die Ravioli. Die Salbeibutter passt super dazu. Kommt auf meine Pasta-to-Do-Liste.
    L.G., nika

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  2. Danke.
    Schmeckt auch wirklich sehr sehr lecker :)
    LG

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